SEO Tutorial: Teil 3 – Meta Tags und Social Media

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SEO Tutorial: Teil 3 – Meta Tags und Social Media

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Im ersten Teil des Tutorials ging es um die Findung von Domainnamen, Webhoster und Monetarisierung (SEO Tutorial: Teil 1 – Domainname und Webhoster finden). Im zweiten Teil des Tutorials wurde auf die Navigation und die interne Linkstruktur eingegangen (SEO Tutorial: Teil 2 – Navigation und interne Struktur). Im dritten Teil sollen nun die Themen Meta Tags und Social Media behandelt werden.

Inhaltsverzeichnis:

Meta-Tags wie der Titel und die Beschreibung sollten immer ausgefüllt werden. Besonders der Titel ist ganz wichtig für die User und Suchmaschinen. Denn anhand des Titels wird bestimmt, worum es auf der Seite eigentlich geht. Der Titel sollte einmalig, aussagekräftig und attraktiv gewählt werden. Damit der Titel für die Suchmaschinen interessant wird, sollte hier das entsprechende Keyword untergebracht werden. Dieses Keyword sollte auch im Text mehrmals vorkommen sowie in der Beschreibung der Seite.

Apropo Beschreibung, diese sollte ebenfalls treffend, aussagekräftig und interessant gewählt werden. Allerdings gibt es keine Garantie dafür, dass die erstellte Beschreibung auch so in den Suchergebnissen auftaucht, denn die Google ist da eigen. Aber andere Suchmaschinen verwenden die Beschreibung noch und schließlich gibt es nicht nur Google als Suchmaschine, weshalb hier auch dieses Meta-Tag beschrieben werden soll.

 

Der Autor-Tag – Die Wiedererkennung

Auch ein weiteres Meta-Tag ist der Autor-Tag. Auch diesen nutzt Google nicht mehr, aber das macht nichts, denn andere Suchmaschinen können diesen nutzen. Außerdem können so die Beiträge den unterschiedlichen Autoren zugewiesen werden. Und wenn User Fan von einem Autor werden, dann erfreuen sie sich, weitere Artikel von dem Autor zu lesen, was wiederum von Vorteil ist.

Besonders dann von großem Vorteil, wenn dieser Autor auch auf anderen Seiten und Blogs Artikel veröffentlicht. Damit ergibt sich hier die Wiedererkennung. Des Weiteren kann meistens im Autorenprofil ein Link hinterlegt werden, sodass hierüber neue Links generiert werden können. Klar, im eigenen Blog bringt das nichts, aber dafür, wenn diese Möglichkeit in anderen Blogs und Seiten genutzt wird.

 

Social Media nutzen

Social Media ist in aller Munde, sodass hier die Einbindung von Like und Sharing Funktionen der jeweiligen sozialen Netzwerke auf jeden Fall integriert werden sollte. Außerdem bietet es sich an, ein eigenes Profil in dem jeweiligen sozialen Netzwerk, wie Twitter, Facebook, Google, etc. zu erstellen. Damit hat die Webseite dort einen Auftritt und neue Artikel sowie Nachrichten können unter diesem Profil veröffentlicht werden.

Social Networks bieten auch unterschiedliche Meta-Tags, welche es dem jeweiligen Netzwerk ermöglichen, den Inhalt in dem jeweiligen Netzwerk entsprechend darzustellen. Daher sollten auch hier die verschiedenen Tags verwendet werden. Unter den folgenden Links gibt es weitere Informationen bzgl. diesen social Media Tags:

  • Facebook Social Media Tags
  • Twitter Social Media Tags
  • Google Social Media Tags

 

Social Media – Mehr als nur “irgendetwas posten”

Social Media ist eine Kunst für sich. Denn einfach nur „irgendetwas“ zu posten oder die Artikel darüber, das kann und muss nicht funktionieren. Vielmehr muss hier der Benutzer angesprochen werden. Dieser muss ein Fan der Seite werden, sodass er erreicht wird und den Artikel teilt. Hier ist etwas Kreativität gefragt. Denn die sozialen Netzwerke sind ein weiterer möglicher Kanal, Traffic für die eigene Webseite zu generieren. Und je mehr Kanäle außerhalb der Suchmaschine vorhanden sind, desto besser ist es.

Im Bereich der sozialen Netzwerken muss man schnell sein, denn hin und wieder bieten sich Ereignisse an, die für die eigene Werbekampagne sehr gut verwendet werden können.

 

Social Media – Der virale Faktor

Das größte Ziel bei den sozialen Netzwerken ist es, dass die Werbekampagne, bzw. der Post sich von alleine sehr weiträumig verbreitet, was man viral nennt. Virale Kampagnen können nicht vorhergesehen werden. Denn hierfür muss es das passende Ereignis eingetroffen sein, sprich, reagiert man mit einem entsprechenden Post, Artikel, Bild, Logo, Lied, etc. auf ein bestimmtes Ereignis oder wurde der eigene Post von einem Influencer geteilt und hat damit eine große Reichweite erlangt. Wenn einige Faktoren aufeinander treffen und alles passt, kann sich der Post oder die Kampagne wie ein Lauffeuer verbreiten. Empfehlungen der User sind die bessere Werbung. Denn wenn ein Freund etwas empfiehlt, neigt man eher dazu dieses Produkt zu kaufen, da ein Freund es selbst schon bereits gekauft und für gut befunden hat. Außerdem sind das wiederum Usersignale, was Suchmaschinen, zumindest Google, für gut befinden und somit honrieren.

Einige Ideen können kreative Reaktionen auf den Blutmond, Sonnenfinsternis, Vollmond etc. sein. Oder anderweitige Reaktionen auf unterschiedliche Ereignisse im Weltgeschehen. Hier gilt es, aufpassen, dabei sein und ausprobieren. Was auch hilfreich sein kann ist, sich einige virale Kampagnen aus der Vergangenheit ansehen.

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